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Lieferprogramm Lapport

A) Konventionelle Schleifmittel aus Korund oder Silicium-Carbid in keramischer - bzw. Kunstharzbindung verfügbare Körnungen F-8 bis F-1200

1.) Schleifscheiben im Durchmesser von 20 bis 1.200 mm

Anwendung
  • Außenrundschleifen
  • Pendel- und Einstechschleifen
  • Spitzenlos-Durchgangs-Einstechschleifen
  • Innenrundschleifen
  • Flach-, Pendel- und Tiefschleifen Ausführung gerade, profiliert,

mit oder ohne Aussparungen

bis 1200 mm Durchmesser

bis 63m/s Arbeitshöchstgeschwindigkeit Schleifmittel Korund

  • Siliciumcarbid
  • Spezialkorund AS spectrum
  • Mehrschichtschleifscheiben
  • Mehrzonenschleifscheiben
  • Einteilige Schleifscheiben bis zu einer Breite von 460 mm
  • Vorprofilierungen auf Kundenanforderung

2.) Segmente

3.) Abziehsteine, Schleiffeilen, Honsteine und Abrichtsteine

Abziehsteine und keramische Schleiffeilen

Abziehsteine werden überall dort eingesetzt, wo Material abgezogen wird, wie z.B. beim Messerschärfen. Die Schleiffeile kommt immer dann zum Einsatz, wenn Material abgetragen werden muss, wie z.B. bei Formenbau.

Generell basieren Abziehsteine und Feilen auf einer keramischen Bindung. Ausnahmen sind der Gloria-Stein, dieser ist kunstharzgebunden und derr Hart -Arkansas Stein der aus einem Naturprodukt besteht.

Folgende Qualitäten befinden sich ständig an Lager:

  • Indiga IN
  • Silicium-Carbid dunkel SCd
  • Record-Arkansas AR
  • Hart-Arkansas AH
  • Record-Brocken RB
  • Gloria GL

B.) Diamant und Bornitridwerkzeuge in keramischer Bindung

Keramikbindungen:

Diamant- und Bornitridwerkzeuge in keramischer Bindung sind abricht- und profilierbar. Durch das Abrichten bzw. Profilieren auf der Schleifspindel wird höchste Rundlaufgenauigkeit garantiert. Dieser Bindungstyp zeichnet sich durch eine hohe Zerspanungsleistung aus. Der Grundkörper besteht aus Stahl, Aluminium oder Keramik.

1.) Lamellenschleifscheiben

Die keramisch gebundenen Diamant- oder Bornitridlamellen sind über ein spezielles Befestigungssystem mit dem Aluminium- oder Stahlträger verbunden. Durch die Schrägstellung der Lamellen wird in der Kontaktzone eine optimale Überlappung erreicht.

Die Lamellentechnologie gewährleistet intensive Kühlmittelzufuhr in der Schleifzone, einen guten Spanabfluss und den daraus resultierenden kühlen Schliff aufgrund geringerer thermischer Belastung.

Der mögliche Scheibendurchmesser beträgt 200 bis 600 mm, die Scheibenbreite liegt zwischen 10 und 100 mm.

Das System der LAPPORT Lamellenschleifscheiben ist angemeldet unter

  • Deutsches Gebrauchsmuster 20 2005 009 095 U1
  • Deutsche Patentanmeldung 10 2005 026 828 A1
  • Europäische Patentanmeldung 1 607 180 A1

2.) Schleifscheiben in geschlossener oder segmentierter Ausführung

Der keramisch gebundene Diamant- oder Bornitridbelag ist auf einen Träger aus Keramik, Aluminium oder Stahl aufgebracht. Die entstehende Schleifscheibe hat einen lückenlosen Schleifbelag, der abrichtbar ist und nach Kundenanforderungen und Einsatzzweck angepasst werden kann.
Bei Segmentschleifscheiben beträgt der mögliche Scheibendurchmesser 80 bis 600 mm. Der geschlossene Ring ist im Durchmesser von 6 bis 500 mm erhältlich.

3.) Schleifstifte

Diamant- und Bornitridschleifscheiben mit eingesetztem Stahl- oder Hartmetallschaft für den Präzisions-Innenschliff sind im Durchmesser ab 6 mm erhältlich.

4.) Wiederbelegung von keramisch gebundenen Schleifwerkzeugen

Die für diese Werkzeuge eingesetzten Aluminium- oder Stahlträger sind sehr wirtschaftlich, da sie mehrmals wiederbelegt werden können.

Lapport ist

  • Mitglied der OSA 
    (Organization for the Safety of Abrasives) 
     
  • Mitglied im VdS 
    (Verband deutscher Schleifmittelwerke) 
     
  • seit 1995 zertifiziert 
    nach DIN EN ISO 9001:2008

LAPPORT Schleiftechnik GmbH

Rosenhofstr. 55
D-67677 Enkenbach-Alsenborn
Fon: +49(0) 6303 / 92 11 - 0
Fax: +49(0) 6303 / 66 25
Email: info@lapport.de

Präzision

dahinter stehen in den letzten Jahren umfangreiche Investitionen in die Fertigungstechnik, den Maschinenpark und in die Messtechnik. Noch wichtiger als die modernsten Maschinen ist der Faktor Mensch. Eine gute Ausbildung, motivierte Mitarbeiter, leistungsgerechte Entlohnung und sozialer Frieden bilden das Umfeld für Spitzenleistungen in Präzision und Wirtschaftlichkeit.

Innovation

heißt für unser Haus stets neue Anwendungen zu erschließen und neue Fertigungstechniken einzuführen. Die Zusammenarbeit mit Hochschulen, die Mitarbeit an wissenschaftlichen Projekten, unser eigenes akademisches Potential sowie erfahrene Mitarbeiter sind die Garanten für kurze Entwicklungszeiten neuer Produktlinien und schnelle Einführung neuer Fertigungstechniken.

Flexibilität

ist unser Vorsprung hinsichtlich Lieferservice und Beratung vor Ort. Dank der Bereitschaft unserer Mitarbeiter zu flexiblen Arbeitszeiten können wir stets schnell und zuverlässig auf die Bedürfnisse unserer Kunden reagieren.